Muttermilchschmuck Herstellung

Von der Muttermilch zum Schmuck:

Du fragst dich sicherlich "Wie funktioniert denn das eigentlich genau?"

Von der Muttermiclh zum fertigen Schmuckstück ist es ein langer Weg.

Wenn deine Milch bei mir eingetroffen ist, wird sie als erstes von mir mit Namen etikettiert (damit keine Verwechslungen stattfinden können) und bis zur Verarbeitung eingefroren.

Im nächsten Schritt taue ich die Milch auf und sterilisiere sie in einem mehrschichtigen Verfahren, damit keine Keime spätere Fäulnis im Schmuckstück verursachen können.

dank meines speziellen Verfahrens, kann ich auf jegliche chemische Zusätze wie Herbizide (Mittel gegen Schimmelpilze) sowie Desinfektionsmittel  verzichten.

Die so aufbereitete Muttermilch wird mit Kunstharz gemischt und gut durchgerührt, damit alle Komponenten gut miteinander verbunden werden. 

Nur so wird garantiert, dass das Schmuckstück später eine gleichmäßige Farbe besitzt und sich die aufbereitete Milch nicht unten in der Gießform absetzt.

Das entstandene Milch/Kunstharz-Gemisch wird vorsichtig in die gewünschte Form gegossen.

In diesem Schritt werden beispielsweise auch Glitzer, Haare oder Asche etc. hinzugefügt.

In Form gegossen, muss das Ganze erst einmal aushärten- Dies nimmt einen Großteil der Zeit in Anspruch.

Nach dem Aushärten wird der Anguss (Überstand, der beim Eingießen etsteht) vorsichtig entfernt und kleine Unebenheiten sorfältig geschliffen und poliert.

damit dein Schmuckstück so makellos wie möglich wird, vergeht schon die ein oder andere stunde.

Zuletzt wird das Schmuckstück noch mit der entsprechenden Schmuckfassung oder Öse versehen, bevor ich es liebevoll verpacke und für den versand vorbereite.

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